Freitag, 22. April 2016

Und zum gefühlten tausenden Mal….Geburtstag:


Heute sind viele Märchenwaldhunde bei uns und keiner hats gemerkt. Der Dieter liegt im Garten herum und beobachtet die Gatze und hat nicht bemerkt, dass nur Hundeavatare im Garten herum kugeln. Die Gabi sitzt traurig im kalten Athen, während wir perfektes Märchenwaldwetter haben, is aber eh wurscht, sie darf eh nicht raus. Noch ein besonderer Gast ist bei uns, der Eisenhower auch er hat einen Avatar bei sich zu Hause rum kugeln und ist extra mit der Eurasier One eingeflogen ein Stratosphärenklipper der Mach 8 fliegen kann und damit ist dank Senkrechtstarterfunktion das landen in unserem Garten kein Problem, weil ja völlig lautlos ist.(Die meisten Eurasier können Lärm nicht leiden und die Casvalonier besonders wegen ihrer extrem empfindlichen, tief angesetzten Ohren.)
So damit ist die illustre Runde beschrieben und wir gehen in Medias Res.
Eisenhower: Und sie ist wirklich schon so uralt?
Gelia: Ja muss sie sein, weil wie ich ein Baby war war sie schon groß.
Colleen: Und wie ich ein Baby war, war sie schon uralt.
Rico: Ja ich kann mich erinnern, da war ich noch ein Säugling da hat sie immer in unser Körberl geglotz, mit so großen Kuhaugen und das stundenlang.
Eisenhower: Ja daran kann ich mich auch erinnern.
Ich glaub sie ist fast so alt wie der Kasperl und der ist ja noch urälter.
Aurelia: Ja wie alt glaubts ihr eigentlich is sie?
Gelia: Mindstens Zwanzig, wenn nicht sogar einundzwanzig!
Isi: Pfau, Oida das kann man gar nicht glauben!
Gelia: Und jetzt ist sie traurig weil sie nicht zu Hause ist sondern in Athen, wo sie alles verkaufen was nicht niet und nagelfest ist, sogar die Akropolis, dass sieht man auf dem Foto in Facebook, da stehen schon Kräne und sie ist ganz schief, weil sie die abbauen.
Eisenhower: Also die NSAE hat schon was unternommen. Ihre Kollegen wurden heute Nacht vom Ghost besucht und der hat ihnen per Gedankenmanipulation eingebläut der Gabi eine Torte zu schenken. Die ist zwar in Wirklichkeit von uns aber das wissen die Wappler nicht. Die sind ganz stolz auf ihre gute Idee.
Der Kasperl eiert durch den Garten und rennt in drei Bäume.
Aurelia: Sirdalut?(Muskelrelaxans, dass die Feinmotorik einschränkt).
Der Rico schüttelt traurig den Kopf: Nein er ist verwirrt. Wenn sein normaler Wochenablauf gestört wird, dann reagiert er so.
Gelia: Was ist den los?
Rico: Die Gabi war schon zwei Donnertage nicht da wo sie einen Einser gehabt hätte, erst war sie in Bahn oder so in der Schweiz und jetzt auf dem Flohmarkt der sich Athen nennt.
Eisenhower: Also da müssen wir was tun. Ich schick ihm heut Nacht den Ghost und dann wird er glauben, dass es seine Idee ist wenn er ihr sagt, dass er nächsten Donnertag schon fast Geburtstag hat und sie und der Dieter kommen müssen, um den zu feiern.
Isi: Das ist ein blendende Idee.
Eisenhower: So jetzt muss ich aber gehen sonst bn ich nicht rechtzeitig zum Abendessen zu Hause, Gelia, Colleen, soll ich euch mitnehmen.
Colleen: Nein Danke ich fahr lieber mit der collen Beiwagenmaschin, die die NSAE uns zur Verfügung gestellt hat.
Gelia(seufzt): Aber bitte Kind fahr nicht so schnell. Beim herfahren hab ich mich fast angespieben, man ist ja nicht mehr die jüngste.
Colleen: Omschi, stell dich nicht so an die Gabi ist viel, viel älter als du und fährt auch gerne schnell.
Alles gute Gabi zum Geburtstag und nächten Donnerstag gibt es Mufflonkeule auf Couscous mit Gemüse.


Freitag, 1. April 2016

April oder?


Also ich verrat da mal ein Geheimnis, das Märchenwaldrudel trifft sich manchmal bei mir. Gabi und Dieter wissen das nicht, weil die Gelia und die Colleen Avatare haben. Die können zwar nicht viel, herumliegen an Gelias Schwanz reißen, aber das reiht schon bei den Mayerlingern keinen Verdacht aufkommen zu lassen. Heut wars wieder einmal so weit und die fünf haben ich bei uns im Garten getroffen. Erst hab ich gar nicht bemerkt, weil ich müde war aber dann wurde ich durch ein furchtbares Geheul in meiner Nachmittagsruhe gestört.
Ahuu, huuuuh aahuuuuu!! Ich renn raus und frag:
Sag was machts ihr da eigentlich? Das klingt ja schauerlich, als hätt ich ein Wolfrudel im Garten, reicht der Hahn der alle viertel Stunden kräht, was sollen die Nachbarn sagen. Wir haben doch eh schon einen etwas eigenartigen Ruf und den weltweit!
Rico: Ähäm, weißt wir haben verschlafen.
Ich: Und das tut ihr doch dauernd.
Gelia: Nein nicht so, wir haben einen Termin verschlafen.
Ich: Ah ich weiß, heut ist der erste April und ihr wollts mich in denselben schicken!
Aurelia: Pfft, dazu fehlt uns der Humor und die Zeit, außerdem schickst du dich das ganze Jahr über in den April.
Colleen: Nein wir haben einen wichtigen Termin vergessen!
Isi: Einen sehr wichtigen, und weil wir doch so gastfreundlich sind.
Ich: Also ich versteh nur mehr Bahnhof. Wovon sprecht ihr eigentlich.
Rico: Also gestern hat die Ingrid Geburtstag gehabt. Und wir haben vergessen zu gratulieren. Also haben wir uns zusammengeredet und überlegt womit wir ihr eine Freude machen können.
Isi: Erst haben wir an einen Gutschein für fasten bei Kasperl gedacht.
Ich: Nicht sinnvoll, weil wenn sie im Mai kommt kann sie öfters bei Kasperl hungern, und das mit euch allen.
Gelia: Das haben wir uns auch gedacht, also haben wir gedacht wir basteln etwas.
Rico: Aber das ist schwierig, weil wir nur Pfoten haben.
Colleen: Dann haben wir gedacht, die Ingrid ist doch so wolfnarrisch.
Aurelia: Ich bin ja der Meinung, Wölfe werden total überbewertet. Aber mich fragt ja keiner.
Rico: Also hab ich die Bolita vom Kotrschal angerufen und meinen Charme spielen lassen, und sie hat uns was geschickt, nämlich Geburtstags Wolfsgeheul.
Und der Eisenhower hat das Equipment für die Aufnahmen geschickt. Und jetzt üben wir.
Ich: Ich gebs zu ich habs auch vergessen, braucht ihr noch einen Wolf.
Rico: Eine Oberstimme wär noch frei.

So üben wir jetzt zu sechst, Ahuuuuh oiiiiahuuuuuh! Alles Gute zum Geburtstag, hast noch einmal Glück gehabt, einen Tag später tät dir eh keiner deinen Geburtstag glauben. Und Gabi keine Sorge, Gelia und Collen sind schon wieder zu Hause.

Sonntag, 20. März 2016

In eigener Sache

Übrigends, jetzt bin ich nicht mehr nur weltberühmt in Gramat Neusiedl. Seit heute steht meine Geschichte von den Eurasier Oscars  in der USA Publikation Eurasiers International auf den Seiten 24-28 in brillanter Übersetzung von Ute Molush. Mir persönlich hat sie übersetzt besser gefallen als meine Eigene. Man sieht der Prophet gilt nicht in der eigenen Heimat. Falls aber deutschsprachige Eurasier Publikationen doch mal auf meine Geschichten zurückgreifen wollen, Fragen genügt und schmökern in meinem Blog Eurasier-Casvalon.blogspot. com.

Den englichen Artikel nachlesen? Hier ist der Link. Hoffe Ute erlaubts

Die Letzte:

So es ist vollbracht. Bald werden die von Mayerling von ihrem zu Tränen gerührten Frauli in die Arme geschlossen und wir können durchatmen. Heute stand nicht geplant noch ein Höhepunkt für die Hunde auf dem Programm. Ein Spaziergang im Märchenwald. Da mein Sohn heute mit seiner Mimi und mir spazieren gehen wollte hab ich mich kurz entschlossen mit den Fünfen mit zu gehen. Die erste Schwierigkeit war das Anlegen der Geschirre bei den Mayerlingern. Meine haben Halsbänder und die Mayerlinger eigentlich nix oder eben die Geschirre, die mich beim Anlegen leicht überforderten obwohl sie deppensicher sind. Deppensicher schon, aber nicht Kasperlsicher. Nachdem ich mich zwar gewundert habe, dass der Ring zum Anlegen der Leine unten am Hals ist, mir aber dabei nix gedacht habe, ist mir im Verlauf des Spazierganges der Verdacht gekommen das ich sie irgendwie verkehrt angelegt habe. Aber den Hunden wars wurscht und mir dann auch. Die nächste Schwierigkeit war mit zwei Gespannen a zwei Hunden bei der Türe raus zu kommen, da sie untereinander verwickelt waren und ein Bein von mir auch gefesselt haben. Nachdem ich den gordischen Knoten irgendwie gelöst hatte hab ich sie eigentlich problemlos ins Auto verfrachtet. Davon stammen die Fotos die ich mit meinem Scheißhandy gemacht habe. Man sieht nur vier und zwei, weil schwarz, sehr schlecht, aber die Gelia war auch drinnen nur ist die hinter meinem Sitz im toten Winkel gesessen. Oben habe ich sie dann gleich beim austeigen entleint und damit war das Problem gelöst. Der Rest war ein Selbstläufer, dass heißt wir sind alle selbst gelaufen. Da die Mimi am Schluss des Spazierganges ein Bad genommen hat, hat mein Sohn sie mir gleich auch überlassen. So bin ich mit fünf Hunden weggegangen und mit sechs zurückgekommen- Zu Hause sin es jetzt sieben und wir hoffen, dass bald die Gelia, die Colleen, der Rico die Jenny und die Mimi abgeholt werden. Die Gabi hat das Futter genauest berechnet, so dass sie ca. 10 dag Trockenfutter wieder mitnehmen kann. Heute Abend werden wir dann nur mehr zwei Hunde habe und ich glaub, dass ist gut so. Übrigens heute Morgen ist die Colleen zu mir ins Bett gekommen, dass wollte sie schon die letzten drei Tage hat sich aber nicht getraut. Also ist es auch gut für die Gabi, wenn sie die Zwei abholt, weil sonst fühlen sie sich wieder verlassen und zwar dann von mir. Das wars mit meiner Berichterstattung jetzt ziehe ich mich wieder zurück in die Kasperlpension und schreib nur mehr wenn mir wirklich was einfällt. 

Taufe:


Das ist keine Taufgeschichte sondern eine Hundegeschichte. Taufe war schön aber anstrengend und wir mussten die Hunde von 12-18 Uhr alleine lassen nur mit Mittagessen, weil die Mahlzeit zwischen drei und vier natürlich nicht möglich war.
Als wir also um sechs leicht müde nach Hause kamen habe ich folgendes hinter dem Tor gehört.
Wähhh! Sie haben uns verlassen wir müssen elendiglich verhungern.
Dreimal dürft ihr raten wer das war, natürlich die Colleen.
Hear endlich auf Trutscherl die kommen schon wieder, de kuman immer wieder ois warat a Fuas zu kurz. Dreimal dürft ihr raten wer das war, natürlich er Rico.
Sei nicht so streng mit ihr, sie war mal blond bevor sie rosa angemalt wurde. Aber beruhig dich die komme wirklich immer wieder. Das war die Isi.
Pffft, das war die Aurelia.
Und die Gelia? Die hat nix gesagt, die hat geschlafen.
Dann kamen wir und dann:
Oh Gott oh Gott ich hab mir solche Sorgen gemacht, natürlich um mich.
Ich hab Hunger.
Ich hab Hunger.
Ich hab Hunger.
Ihr könnt die Sätze selber zuordnen.
Nachdem ich die Hühner eingesperrt hatte und die Hunde gefüttert habe, sitzt die Colleen neben mir und schleckt mein Knie, diesmal ist die Hose absolut frisch.
Ich: Colleen hör auf, das ist lästig und ich bin schon ganz nass.
Colleen: Ich bin so froh, dass ihr wieder da seit ich habe Verlassenängste seit letzter Woche.
Ich: colleen morgen kommt eh die Gabi und holt dich.
Colleen: Wer?
Ich: Na die Gabi!
Colleen: Who the fuck is Gabi?
Ich: Da wohnst du normal.
Colleen: Wieso ich wohn doch hier.
Ich: Nur noch bis morgen.
Colleen: Aha, du willst mich verkaufen.
Ich: Nein Colleen du gehst mir nur auf die Nerven weil du mein Knie nicht in Ruhe lässt. Und ja ich bin froh, wenn du wieder zu Hause bist, weil auf die Dauer sind fünf Hunde ein wenig viel.
Colleen: Und ich wohn bei einer Gabi.

Ich hätt ihr die Vitamin D Tropfen nicht geben dürfen.

Brief an Leon vorgetragen zu seiner Taufe von seinem Opa:


Mein lieber Leon, heute feiern wir deine Taufe und es wird Zeit auf deine ersten sechs Monate und ein bisschen weiter zurück zu blicken. Nachdem du am 29. September das Licht der Welt erblickt hast, war die Zeit vor deiner Geburt zu einem nicht unerheblichen Teil im Sommer und der war heiß, sehr heiß. Deshalb war deine Mutter und natürlich dein Bruder der Michael oft bei uns, um in unserem Schwimmbecken Abkühlung finden. Deine Mutter wurde dicker und dicker und wir hatten schon den Verdacht, dass du kein Zwergerl werden würdest. Trotz Hitze und geschwollener Beine ertrug sie ihren Zustand mannhaft oder soll man besser sagen frauhaft und im September wurde es dann langsam kühler. Da du schon so groß warst und deine Mama ziemlich klein, wurde von den Ärzten beschlossen, dass du per Kaiserschnitt auf die Welt kommen solltest  und zwar am 29. September, weil das der Namenstag von deinem Bruder und deinem Uropa ist und der Geburtstag von deinem anderem Opa ist und deine Eltern das für ein gutes Omen hielten. Na wir sind gespannt ob du so eine Schlingel wie die beiden wirst oder so brav wie dein Opa, nämlich ich.
Also ich hab geglaubt das wird dann eher stressfrei für mich, aber wie das leben so spielt deine Mama und diene Oma haben finstere Pläne geschmiedet, um mich aus meiner Komfortzone zu jagen. Die Oma und ich sollten nämlich auf deinen Bruder aufpassen, während der Andy dein Papa und deine Mama eben schnell mal dich auf die Welt bringen. Das hieß um fünf!! kannst du dir das vorstellen, um fünf für deinen armen alten Opa aufstehen und nach Tulln fahren, dort einen schlafgrantigen  Krümel in Empfang nehmen und mit ihn ein oder zwei Stunden warten bis du da wärst. Aber erstens kommt es anders und anders als man denkt. Der Termin für deinen Kaiserschnitt wurden immer wieder verschoben von 9 auf 10, von 10 auf 11 von elf auf irgendwann und wir fuhren mit dem Krümel nach Hause. Da ist er eingeschlafen und ich bin mit ihm durch die Gegend gefahren, damit er ausschlafen kann. Dann waren wir eine Stunde zu Hause und dann sind wir wieder hingefahren, und was war? Nix war. Um fünf sind wir wieder nach Hause gefahren.  Irgendwann hat dann dein Vater angerufen, ziemlich zittrig, weil er immer schon ein bissel wehleidig war und hat deine Ankunft verkündet.




Du warst 52cm groß und 3445g schwer also ziemlich prächtig. Am nächsten Tag haben wir dich zum ersten Mal gesehen und wie bei allen meinen Enkel war das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Am Anfang hast du zwar immer geschrien wenn du die Oma oder mich gesehen hast, was die Oma gekränkt hat mich nicht, weil ich weiß irgendwann geht’s ihr mir alle auf den Senkel, warum solltest du eine Ausnahme sein. Mittlerweile lachst du oft wenn du mich siehst, zumindest wenn du genug Essen in dir hast. Weil wenn du hungrig bist kannst du echt grantig werden. Aber mit Essen, was im Augenblick dein Lieblingshobby ist kann man dich schnell wieder beruhigen. Alles was dir das Leben noch bringen wird, wissen wir nicht, aber wünschen tun wir dir alle das beste und das wir deinen Lebensweg möglichst langen mit dir gehen können. Das wünschen sich deine Großeltern, dein Eltern Onkeln und Tanten und natürlich deine Paten die Tante Michaela und der Onkel Koni. Apropos beim Onkel Koni muss ich dich ein bissel warnen, der ist komisch aber sonst ganz lieb, weißt so ähnlich wie ich dein Opa.

Proleten:


Massenschlägerei im Kasperlhaus- keine Verletzten. Heute haben die Kasperlhunde bewiesen, dass sie echte Proleten sind. Bei der mittäglichen Futterausgabe kam es zu peinlichen Ereignissen. Nachdem ich den Haushunden ihr Futter gegeben hatte. Habe ich der grünen Gelia ihr Futter im Wohnzimmer gegeben und der rosanen Collen ihr Futter draußen. Binnen kürzester Zeit überfiel die Aurelia die Jenny, während ich die beiden mit Schaum vorm Mund disziplinierte, hat die Isi versucht der Colleen das Futter weg zu nehmen. Dann hab ich die endlich verjagt und die Colleen ihrem Futter zugeführt, hat der Rico knurrend gemeint sie soll sich schleichen, er will das jetzt essen. Aber auch er zog mir gegenüber den kürzeren und die Colleen konnte endlich fertig essen. Die Gelia hat diese unwürdigen Szenen nicht mitbekommen und derweil in aller Ruhe ihre Portion verdrückt. Da merkt man halt wieder das die meinen mental eher aus der Hasengasse(Heimat des Wieners der nicht untergeht namens Mundl) stammen denn aus Döbling. Und noch was merkt man die beiden aus Mayerling verlieren langsam ihren Gästebonus, wobei die Colleen wegen ihrer ununterbrochenen erotischen Avancen gegenüber der Isi  sich auf dünnen Eis bewegt, während die Gelia wegen ihrer Art und ihres Alters eher sakrosankt ist auch bei Proleten. Ich bin froh, dass die Colleen nicht nur auf mein Knie abfährt, ich hab schon befürchtet ich hätte ein Hygieneproblem. Da wir gerade den dritten Versuch gestartet haben für die Taufe Kardinalsschnitten zu machen(die erste ist verbrannt, die zweite war Eierspeis und ist nicht aufgegangen, bei der dritten hat die Christa die Dotter vernichtet weil sie geglaubt hat es wäre die Schüssel mit Hühnerfutter) muss ich jetzt aufhören.

P.S: Die dritte scheint gelungen siehe Foto.