Mittwoch, 13. August 2014

Petzis und Schwänins große Reise 11:


Am Morgen waren sie alle am Strand die Renate der Cäsar , Der Petzi und die Schwänin.
Petzi: Schau dir das Meer an, ich finde es ist wilder als das Mittelmeer, aber nicht so wild wie der Atlantik.
Renate . Täusch dich nicht, die Nordsee kann sehr wild sein.
Der Schwan hat sicherheitshalber mehrere lebenserhaltende Systeme mit(Schwimmreifen, Taucherbrille, Schnorchel und Schwimmflossen die für den Schwan besonders sinnlos sind, bei den Füssen).
Petzi:(er hat nur seinen Neoprenanzug mit): Na Maria san ma heute net a bissel übervorsichtig?
Schwan: Pah, nur der Dumme ist nicht vorsichtig.
Aber sche is scho das Meer.
Renate: Ihr müssts aufpassen bei Ebbe und Flut, die Unterschiede sind sehr groß und da gibt tückische Strömungen und sogar Strudel, deshalb gibt’s hier auch überall Lifeguards.
Schwan: Ah du meinst die Badewascheln, sehr fesch, blond,groß und muskulös!
So jetzt geh ich mal ins Wasser! Der Schwan watschelt mit dem Schwimmreifen und der Taucherbrille ins Wasser, die Flossen hat er bei besten Willen nicht auf seine Füssen gebracht.
Der Petzi geht ein paar Meter hinein, aber das Wasser ist ihm zu kalt, trotz Neoprenanzug.
Petzi: Brrr, das ist nicht gemütlich, da bleib ich lieber am Strand und Sonne mich ohne den dämlichen Anzug. Er setzt sich mit Renate in einen Strandkorb, der Cäsar liegt zu ihren Füssen im Schatten und genießt die Seeluft. Dann plötzlich eine etwas größere Welle landet an und der Schwan wird samt Schwimmreifen in die Höhegerissen, er reitet auf der Welle wie ein Surfer, doch dann macht er mit dem Reifen einen Art halber Eskimorolle und der Reifen schwimmt verkehrt im Wasser, der Purzel vom Schwan steckt fest und die Füße strampeln wild in der Luft.
Der aufmerksame Lifeguard hat die Szene schnell erfasst rennt ins Wasser und schwimmt mit kräftigen Stößen zum Schwan, dreht den Reifen um und zieht den bewusstlosen Schwan ans Ufer.
Dort beginnt er mit den Wiederbelebungsversuchen und schon beim ersten Druck auf Bauch und Brust spukt der Schwan Wasser aus und einen kleinen Fisch. So bleibt dem Lifeguard die Mund zu Schnabelbeatmung erspart. Der Schwan öffnet die Augen:
Schwan: Wo bin ich? Im Himmel, so ein schöner Mann! Sie schmachtet den Lifeguard an. Der lächelt und sagt: Mijn lieve zwaan zwemmen band beschermt niet tegen verdrinking, dat je het kunt lezen overal op het, geef dan Beser!( Mein lieber Schwan ein Schwimm reifen schützt nicht vor ertrinken, dass steht doch überall drauf, pass bitte besser auf!) Er hilft dem Schwan auf schüttelt ihm den Flügel und geht.
Schwan: Nette Menschen, diese Holländer, wenns nicht so grauslich wäre tät ich mich gleich wieder retten lassen, aber ich glaube ich bleib lieber beim Süßwasser.
So, wenn fast ertrinkt so wie ich macht das wirklich Appetit , gemma was essen hier gibt sicher leckeren Fisch, der nicht roh ist.
Cäsar(betrachtet den vom Schwan ausgespuckten Fisch): Eindeutig zu frisch, der hat noch kein Aroma.
Renate: Cäsar bitte!!
Petzi: geht’s dir gut Schwan oder müssen wir mit einem Gehirnschaden wegen Sauerstoffmangel rechnen.
Schwan: Nein damit nicht ,aber mit Hungerödemen , wenn ich bald was zu Essen und zu Trinken bekomme.
Renate: Ich kenn da in der Nähe einen Stand der verkauft frischen gegrillten Fisch, nicht elegant aber sehr gut.
Petzi: Dann auf zum fröhlichen Fischessen, ich ess jeden Fisch Hauptsache es ist Sardine.

Sie gehen zu dem Standel und damit endet der Tag am Strand und am nächsten Tag ist die Rückkehr zu den drei Reichen und den schwarzen Flecken geplant, weil irgendwo muss der Kasperl und der Bänkel ja sein. Aber ich bin ja noch jung und irgendwann werden sie ihn schon finden.

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