Dienstag, 9. Juni 2015

Mimi und Mobi:

Mimi ist der kleine Hund von meinem Sohn Alexander, also ein weiterer Enkelhund neben Rico und Jenny.  Heute ist sie bei uns auch über Nacht, obwohl sie eigentlich nicht hier wohnt und noch seltenerer hier schläft. Aber sie ist ja noch kein halbes Jahr alt. Mimi ist kein Eurasier und Rico mag sie nicht besonders, weil er eifersüchtig ist.  Aber das ist uns wurscht, da muss er durch und die Mimi auch. Weil die Tante Pu(Aurelia) die Mimi gerne mag und die Isi auch, versucht er die Mimi nur selten zu kosten, weil er sonst Pläsche bekommt(natürlich nicht von mir sondern von der Aurelia). Aber die Mimi hat ganz andere Probleme, nämlich Mobi das Huhn.
Mobi ist mein Lieblingshuhn und wird jeden Abend persönlich von mir schlafen gelegt. Mobi wartet auf dem Dach des Hühnerhauses bis ich komm, dann nehm ich es in den Arm kuschel ein bissel mit ihm und steck es ins Hühnerhaus. Und deshalb liebt Mobi mich, aber nicht die Mimi.
Mobi heißt Mobi weil es von den anderen Hühnern gemobbt wurde. Zumindest dort wo es früher war, bei und gab es auch immer Hühner die es gepeckt haben, aber nicht so schlimm. Aber irgendwie muss es dieses Verhaltensweisen weitergeben und so verfolgt es die Enten die doppelt so groß sind wie sie mit heiligen Zorn ….und leider auch die Mimi.
Die Mimi ist angeblich ein bretonischer Spaniel, also ein Jagdhund der auch für die Geflügeljagd eingesetzt wird. Aber da gibt es einige Probleme. Erstens glaub ich das mit dem bretonischen Spaniel nicht wirklich und das mit der Geflügeljagd stimmt eigentlich, nur wird die Mimi vom Geflügel gejagt und nicht umgekehrt. Besonders das Mobihuhn hat einen Pik auf die Mimi.
Sobald sie die Mimi sieht breitet sie die Flügel aus stürzt sich auf die Mimi und pickt auf sie ein. Die Mimi schreit und flüchtet, das Huhn hinterher. Arme Mimi, aber bei uns ist das Leben hart. Ich hab ihr erklärt, dass sie das Huhn töten muss oder einen großen Bogen um sie machen, was mir persönlich lieber wäre, weil Lieblingshuhn und so.
Jetzt hat die Mimi versucht mit der Streifikova zu spielen wie sie es zu Hause mit dem Gustl tut, dem Kater meines Sohnes, die beide fast gleich alt sind, nur die Streifi will a) nicht spielen und geht aber b) nicht weg, weil unsere Katzen keine Angst vor Hunden haben und vor so kleinen schon gar nicht.
Jetzt liegen beide beide neben mir auf dem Sofa und schlafen. Also alles gut wenn auch nicht perfekt, aber was ist schon perfekt. Und ob sie auch Gummibären ist und wo sie schlafen wird, werden wir bald sehen.


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