Montag, 12. August 2019

Ein Tag zum Sch…



Heute ist so ein Tag der den Namen Sonntag nicht verdient. Es begann um 4 Uhr 45. Die Hühner beginnen zum Schreien und da der Fuchs vor einer Woche eins erwischt hat, befiehlt die beste Ehefrau von allen einen Kampfeinsatz. Der scheitert schon am Schuhwerk, von dem die Pauline sowohl einen Slipper als auch einen Croqs versteckt hat. Also hinke ich mir einem Slipper uns einen Croqs zu den Hühnern. Der Fuchs war weg und weil ich zum Nachbarn rüber geschaut hab und die Pauline mich begleitet  hat die Pauline auch. So ein Morgenlauf auf der Wiese meiner Mutter ist auch zu schön. Schließlich kehrt sie widerwillig zurück und ich wanke ins Bett. Mittlerweile ist es fünf vor fünf und ich geh ins Bett ….und kann nicht mehr einschlafen. Um kurz vor halb acht steh ich völlig geplättet auf. Nach Bad und Frühstück fahr ich zu meinem Sohn in die Arbeit um ein paar Tonnen Pflanzen zu holen weil seine Abteilung umzieht und die Pflanzen die er gestiftet hat nicht mehr gebraucht werden. Zu Hause lad ich die Monstertöpfe aus und will mich eigentlich nur mehr ausruhen. Kann ich aber nicht weil ich morgen einen Sekretär liefern muss und der will eingeladen werden, wenn ich vom Spazieren zurück komm. Heiß ist es auch. Also zerleg ich das Möbel in Laden und Korpus und dann is eh Zeit zum Spazieren gehen mit Gabi Gelia Colleen und Frodman Waschlapski. Wir kommen oben gleichzeitig an und schleppen uns die Himmelswiede rauf. Gott sei Dank müssen wir auf die Gelia Rücksicht nehmen und zockeln langsam dahin, schneller wärs eh nicht möglich is schon zu heiß. Oben biegen die Colleen die Pauline und der Rico ab und kommen nicht wieder. Is nicht so schlimm sind sicher gleich da. Wir gehen in den Wald rein und die Gelia biegt ab und erklimmt einen steilen Hang und kümmert sich nicht um die Rufe der immer aufgeregteren Gabi. Sie meint die anderen sind nicht da und sie muss sie suchen. Also drehen wir um und rufen und pfeifen keiner kommt. Leichte Nervosität macht sich breit, das ist doch sonst nicht die Art der dreien. Also runter von der Wiese unte bei der Gabelung warten wo wir normalerweise zurückkommen. Da kommt der Rico von oben zurück ….aber alleine. Colleen und Pauline bleiben verschwunden. Unten geh ich den Weg von der anderen Seite renn die Direttissima rauf und glaub mich trifft der Schlag, dabei ruf ich ununterbrochen die Hunde. Im Endeffekt bin ich die Runde nochmals gelaufen, meine Zunge klebt am Gaumen, da ruft die Gabi an die Colleen hat beim Auto gewartet, aber die Pauline ist noch immer weg. Ich renn zum Parkplatz schmeiß meine Resthunde in Gabis Auto und such weiter. Zehn Minuten später hab ich sie gefunden und nein ich hab nicht geschimpft. Wir waren beide zu froh uns wieder zu haben. Also zurück zum Auto und nach Hause. Da wartet schon der Andi der mir hilft das Möbel zum Auto zahen. Zehn Minuten später und ein paar LiterMineral tragen wir das Trum zum Auto und verladen es. Dann noch dreimal rauf bis alles im Auto ist. Jetzt ist Schluss ich kann nimma. Der Nachmittag hat dann noch was Sonntagsähnliches und mein Körper tut nicht mehr ganz so weh.

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